Ich brauch nur ne Zwischenstation ^^ (News)
Leider will das neue Kapitel von Survivers nicht ganz hochladen, also lass ich es hier einen zweischenstopp einlegen, dann könnt ihr es trotzdem lesen.
So, Teil 2 is auch fertig. Ich denke, es kommt kein vierter mehr... Dann seit ihr von unseren Feierfreudigen Shinobis befreit und es geht wieder mit action weiter.
Obwohl... Action kommt n bissel auch im nächsten Kapitel vor. Aber nur ganz, ganz wenig.
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Es war der nächste Tag und die Sonne war bereits dabei, unter zu gehen. Hinata war bereits gegangen und Ino bereitete zusammen mit den übrig gebliebenen Mädchen die restlichen Sachen vor.
„Habt ihr die Knicklichter auch vorne liegen? Jeder soll eines bekommen und es ist eure Schuld, wenn jemand ohne rumlaufen muss!“, erklärte die blonde und lief wieder mit ihrem Klemmbrett durch die Räume. „Ja, Meister.“, sagten Sakura, Tenten und Rin im Chor. Noch zehn Minuten, dann würde dieses rumkommandierende etwas einer verliebten Tussi weichen. Zumindest solange Shikamaru kam... wenn nicht gab es ein GROßES Problem.
Wie auch immer. Die Bowle stand auf dem Tisch - welcher zusammen mit der rosa Plastiktischdecke an der hinteren Wand stand - , die farbigen Girlanden hingen an der Decke und auch die Luftballons rollten irgendwo im Raum rum. Die Musikanlage funktionierte - Ino hatte sie mindestens 35 Mal getestet – und die verschieden farbigen Lampen waren bereit, angemacht zu werden. Es war fast alles in Pink gehalten und es konnte nichts mehr schief gehen. Oder eher, es sollte nichts mehr schief gehen. Aber wie hieß es doch so schön? Erwarte immer das unmögliche.
DINGDONG
Das war die Klingel und Ino stürmte sofort zur Tür. Ihr Klemmbrett schmiss sie nebenbei auf die Treppe, damit sie es in dem Trubel nicht verlieren konnte.
„Da seid ihr ja endlich!“, rief die Blonde, als sie die Tür aufriss. Vor besagter Tür standen der Rest der Rookie Nine, die noch nicht anwesend waren, Lee und Neji.
„HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!“, riefen alle enthusiastisch, außer dem zuletzt genannten und Sasuke.
„Ähm... Wo ist denn Sakura-Chan?“, fragte Lee.
„Drinnen.“ War Inos kurze Antwort, bevor sie die ganze Meute ins Haus schob. Jeder bekam eines von den tollen Knicklichtern mit einer Schnur um den Hals gehängt, bevor es weiter ging. `Der pinke Salon` war innerhalb von ein paar Sekunden gefüllt.
„Die Geschenke könnt ihr auf den Tisch legen!“, rief Ino von der Treppe her und zeigte auf einen weiteren Tisch, welcher sich links neben der Eingangstür befand. Kaum eine Sekunde später war sie schon in die obere Etage verschwunden.
„Jetzt wissen wir immer noch nicht, wo Sakura-Chan ist!“, beschwerte sich Naruto, als er sein Geschenk auf den dafür vorgesehenen Platz legte.
„Wart ab, Dobe. Sie ist wahrscheinlich noch mit den anderen oben.“, kam es von einem gewissen Schwarzhaarigen.
„Ach, du... du... du Teme du!“, konterte Naruto. Shikamaru stellte sich schnell zwischen die beiden.
„Jetzt hört auf! Oder wollt ihr Sakura den Geburtstag versauen?“ Der Blonde schaute beschämt auf den Boden, Sasuke ließ dieser Satz kalt.
„Apropos,“, fing der Nara wieder an. „warum bist du überhaupt hier, Sasuke? Sonst hat Sakura dich doch auch einen feuchten Dreck geschert.“
„Tse.“, kam die knappe, einfallsreiche Antwort. „Ich kann dich auch fragen, warum du hier bist. Schließlich bist du doch sonst so einer, der sich 10 km von ner Feier fern hält.“ ° Muss der gerade sagen. °, dachte der Ananaszopfige (<- Was für n Wort XD) und setzte zur Antwort an.
„Ino hätte mich kurz und klein geschlagen, wenn ich nicht gekommen wäre.!“ ° Jaja, der hat doch immer gesagt, Frauen würden ihn nicht interessieren. ° Sasuke grinste innerlich.
„So, und, warum bist du nun hier, Sasuke?“ Shikamarus Ton war umgeschlagen. Der ruhige war einem genervten gewichen, der auch etwas bedrohliches hatte. Seit der Nara damals die Mission für Sasukes Rückkehr angeführt hatte, konnte er den Schwarzhaarigen nicht leiden. Nicht mal eine Mission mit ihm zusammen wollte er annehmen. >Dem kann man doch nicht vertrauen!<, war sein Einwand bei der Hokage gewesen.
„Ich hab noch ne Rechnung mit Rin offen!“, sagte Sasuke und holte seine Einladung aus der Hosentasche. Die Jungen um ihn herum sahen den Uchiha fragend an und Chouji lief das Wasser im Mund zusammen. Sasukes Mitbewohnerin hatte es tatsächlich gewagt, seine Einladung in Form eines Reisbällchens zu machen. „Boah!“, machte Naruto entnervt. „Ihr beiden mit eurem Reis. Was hat es denn mit den Dinger auf sich, dass ihr immer mit irgend nem Reisbällchen in Verbindung gebracht werden könnt?“ Keine Antwort seitens Sasuke. Zumindest keine richtige. Es kam nur ein böser Blick von dem Uchiha, dann steckte er das Papier wieder ein. Das wurde auch Zeit, denn Chouji hätte sich nicht mehr lange halten können und wäre dann auf die Einladung gestürzt...
„So, alle aufgepasst, das Geburtstagskind kommt!“, rief Ino in den Raum. Sie stand in der Art Tür, welche sich zwischen der Treppe und der Wand befand und machte einen Schritt zur Seite. „Sa...Sakura?“, kam es aus irgend einem Mund. Die Rosahaarige trug einen, für diese Jahreszeit noch zu kurzen, Jeansrock, ein schulterfreies, langarmiges Shirt und Ninja Stiefel, welche denen Tsunades seeeehr ähnlich sahen. Die Haruno war nur leicht geschminkt, doch es umgab sie eine Atemberaubende Aura. Die Jungs – und zwar ausnahmslos alle – standen mit offenen Mündern da. Zwar hatte nicht jeder `nur` wegen Sakura seine Klappe unten (die anderen Mädels sahen ebenfalls verdammt gut aus) doch es war die Haruno, welche die meiste Aufmerksamkeit bekam.
„Herzlichen Glückwunsch!“ Naruto löste sich aus seiner Starre und ging zu seiner besten Freundin, um sie zu umarmen. Sein orangenes Knicklicht störte ein bisschen, doch darauf achtete der Blonde nicht. Sasuke hatte ebenfalls ein orangenes erwischt. Ino hatte die Farben nach Teams verteilt, sodass Team 7 in orange, Team 8 in gelb, Team 13 in hellblau und Team Gai in grün leuchtete. Ihren Freundinnen und ihr selbst hatte die Blonde keine besorgt. Das würde den Teint kaputt machen.
So langsam erwachte der Rest der männlichen Partygesellschaft auch wieder zum Leben und wünschte der Rosahaarigen alles Gute. „Ach ja.“, donnerte Ino Stimme wieder durch den `Saal`. „Gebt mir mal eure Einladungen oder legt sie selbst auf eure Geschenke. Unser Geburtstagskind will doch wissen, von wem sie was bekommt.“ Bei dem letzten Abschnitt warf sie Sasuke einen verräterischen Blick zu. Diese Feier würde sie die beiden schon noch zusammen bekommen, ob sie sich liebten oder nicht...
„Ino! Ich bin kein kleines Kind mehr. Wenn ich wissen wollte, wer mir was schenkt, würde ich das auch selbst sagen können!“, empörte sich Sakura mit den Händen in die Hüften gestemmt. „Jaja, Süße.“, meinte Ino und war dann auch schon in dem Gedränge um den Geschenketisch verschwunden.
° Jaja heißt „Leck mich am Arsch!“ °, dachte Rin und lächelte. Sie stand zusammen mit Tenten im Hintergrund um nicht zwischen Sakura und Ino zu geraten. Dieser kleine Streit ging schon seit zwei Stunden vor Partyanfang so... also zu der Zeit, zu der Ino nervös geworden war, ob auch alles am rechten Platz säße.
Die Schwarzhaarige lächelte solange, bis ein leicht genervter Sasuke aus der Menge auf sie zu kam. Tenten ergriff schnell mit einem „Viel Glück und nur zur Info: Deine Überlebenschancen stehen 900 zu 1.“ die Flucht. Rin ging ein paar Schritte rückwärts, da Sasuke keine Anstalten machte, stehen zu bleiben. Die Schwarzhaarige stieß mit dem Rücken an die Wand und schaute ihrem Mitbewohner leicht verängstigt in die Augen. „Und, hat dir deine Einladung gefallen?“, fragte sie dann. Sie hatte diese Szene tausendmal im Kopf abgespielt, doch der ganze Mut, welchen sie sich gemacht hatte, war wie weggeblasen.
Sasuke sah sich um, ob er mit Rin wenigstens etwas alleine war. Dies war auch der Fall, da die restlichen Jugendlichen immer noch um den Geschenketisch hingen und Sakura wahrscheinlich schon mit dem Auspacken angefangen hatte. „Ja, eigentlich schon, aber ich bin ein bisschen sauer unter den Umständen, unter denen ich sie bekommen habe.“ Ganz UNERWARETETE Antwort des Uchihas. „Welche Umstände?“, rutschte es Rin raus. „Es stand kein Teller Reisbällchen daneben.“, sagte Sasuke gespielt entrüstet.
Oh Wunder, oh Wunder. Diesen Tag musste man unbedingt rot im Kalender anstreichen. (28.3) Sasuke Uchiha war nicht sauer auf sie, obwohl sie ihn geärgert hatte und machte dann noch fast einen Scherz. „Puh.“ Rin entspannte sich wieder. „Was ist?“, fragte Sasuke und lehnte sich neben sie an die Wand.
„Du hast mich nicht zu Brei verarbeitet.“
„Warum sollte ich das tun?“
„Weil ich ganz doll pöse war?“, sagte Rin mit gespielt kindlicher Stimme.
„Hör auf damit, oder ich überleg‘ s mir mit meiner guten Laune. Die wird sowieso gleich verfliegen...“ Der Uchiha atmete tief ein und aus. Die beiden hatten das rege Treiben der anderen beobachtet, doch nun wand Rin ihren Blick zu Sasuke.
„Warum das denn?“
„Weil das hier einfach nicht meine Welt ist.“, flüsterte Sasuke zurück. Er war wie ausgewechselt und nun sehr ruhig. „Alle sind viel zu fröhlich und denken nicht dran, dass sie am nächsten Tag vielleicht sogar auf einer Mission sterben könnten.“
Rin brachte ein müdes lächeln zustande. Sie wusste wie es ihm ging. Sehr gut sogar. Genauso hatte sie sich auch nach dem Tod ihrer Eltern verhalten... Nur im Gegensatz zu Sasuke hatte sie sich nicht so sehr verschlossen.
„Du hast doch gesagt, du willst nicht mehr so pessimistisch sehen.“
„Hab ich das?“, fragte Sasuke leise und lehnte den Kopf nach hinten an die Wand und schaute hinauf zur Decke.
„Jap, am Abend des heimlichen Lufthauchs.“
Sofort zierte ein leichter Rotschimmer das Gesicht des Uchihas.
„Du hast gesagt, du wirst nichts verraten!“
„Hab ich auch nicht!“, erwiderte Rin und drehte ihren Kopf zu Sakura. Die Rosahaarige hatte gerade Narutos Geschenk ausgepackt, welches sich – wie letztes, vorletztes und vor vorletztes Mal – als Nudelsuppen Gutschein herausstellte.
„Dann ist ja gut.“ Sasuke blickte ebenfalls wieder zu der Meute am Tisch.
Eine kleine Weile standen sie so da und Sakura hatte fast ihre ganzen Geschenke ausgepackt. Nur noch zwei lagen auf dem Tisch.
„Und, wirst du jetzt versuchen dich in dieser `anderen Welt` zurecht zu finden?“ Die Schwarzhaarige drehte ihren Kopf wieder zu Sasuke.
„Heute nicht. Ich fühle mich nicht gut. Ich mach bald nen Abgang.“
„Verstehe...“, murmelte Rin. „Dann bleib aber wenigstens noch so lange, bis Sakura dein Geschenk ausgepackt hat.“ Sie stellte sich vor den Uchiha und schaute ihn mit großen Augen an. ° Einfach nicht fair, diesen Satz mit dem Dackelblick zu kombinieren! °, dachte Sasuke. „Wenn du mir sagst, was ich ihr überhaupt schenke. Ich habe nämlich immer noch keine Ahnung.“
„Siehst du dann!“, sagte die Schwarzhaarige und zog Sasuke am Ärmel zu den anderen.
„Danke für das Gegengift. Das war echt eine tolle Idee Tenten. Das kann ich als Medic-Nin sicherlich gut gebrauchen.“, sagte Sakura und stellte eine etwa 500 ml Flasche auf den Tisch. Dort lag alles von einem neuen Oberteil bis hin zu Tenten‘ s Gegengift. ° Nur noch eins über... Und da ist auch noch Sasukes Einladung drauf! Ich wusste gar nicht, dass er mir was mitgebracht hat. War ja überhaupt schon ein Wunder, dass her hergekommen ist. °, dachte sie Rosahaarige und griff zu dem letzten Geschenk.
Langsam löste sie das schwarze, eben doch typisch Sasuke, Geschenkpapier und streifte es ab. Langsam kam ein schlichter, ebenfalls schwarzer, Bilderrahmen hervor, welchen Rin noch besorgt hatte. „Und, gefällt es dir?“, fragte Sasuke über ihre Schulter hinweg um einen Blick auf das zu erhaschen, was sich in Sakuras Händen befand. Nur schlecht für ihn, dass sich die Rosahaarige sofort umdrehte um ihm um den Hals zu fallen.
„Sas... Sasuke. Ich muss sagen,... das ist... das ist echt das beste Geschenk, das ich heute bekommen hab!“ Mit den Armen verschränkt um seinen Hals hing sie an ihm und er wusste immer noch nicht, was so toll ist...
„Ja... jetzt kannst du mich aber auch wieder los lassen.“, meinte der Uchiha mit seiner üblich kalten Stimme. Sofort ließ das Geburtstagskind von ihm ab und stellte sich lächelnd vor ihm hin. Jetzt wusste Sasuke auch, warum sie so gestottert hatte: Tränen liefen der jungen Haruno über das Gesicht. Doch es waren Freudentränen.
„Danke Sasuke. Vielen Dank. Das ich so was tolles von dir bekomme!“ Sakura schaute sich das Bild wieder an und nun konnte auch Sasuke einen Blick drauf werfen. Es war ein Gruppenbild von Team sieben als Bleistiftzeichnung. Die Wörter „Team 7“ zogen sich als Schriftzug über den oberen Teil des Bildes und unten standen die Mitglieder des eben erwähnten Teams. Ganz rechts Kakashi mit seinem Flirt Paradies, welcher , wenn es ein Foto gewesen wäre, etwas desinteressiert über den Buchrand zum Kameramann blickte. In der Mitte Naruto, welcher sein dickes Grinsen aufgelegt hatte und einen Arm um je eines der Mädchen des Teams gelegt hatte. Sakura stand zwischen ihm und Kakashi und Rin auf der anderen Seite. Die beiden Mädchen waren ebenfalls erfreut und lächelten. Doch das, was Sakura am meisten überraschte, war Sasuke. Er stand auf dem Bild nicht so weit weg von den anderen, wie er es sonst immer tat und hatte ebenfalls, ein für ihn sehr, sehr seltenes, schwaches Lächeln aufgelegt. Zwar waren seine Arme lässig vor der Brust verkreuzt, doch das machte ihn sogar noch realer.
Insgesamt sah das `Gemälde` aus, als hätte man es fotografiert, wie Narutos folgendes Kommentar beweist.
„Ich wusste gar nicht, dass wir schon n neues Bild von unsrem Team haben machen lassen. Und seit wann sind die Bilder wieder schwarz weiß?“
Der Blonde stand auf Sakuras rechter Seite und schaute ihr, wie sein anderer Teamkollege, über die Schulter.
„Du Dummkopf, das ist kein Foto!“, protestierte Sakura. „Nicht?“ „Nein.“, bestätigte Sasuke. „So was nennt man Bleistiftzeichnung, Dobe.“ „Nenn mich nicht Dobe!“
„Hey, hatten wir das heute nicht schon mal?“, warf Chouji ein.
„Ja, aber diese Kleinkinder wollen wohl nicht aufhören.“, gab Neji seinen Senf dazu.
„Mhm.“, grummelte Shikamaru. Zum Glück wurden diese drei Kommentare von den Streithähnen überhört, sonst sähe diese Hütte nicht mehr ganz so... ganz aus.
„Seit wann kannst du so zeichnen, Teme?“
„Ich hab das nicht gemacht.“, sagte Sasuke und hob die Hände.
„Ja, aber wer dann?“ Sasuke hob die Hand über die Schulter und zeigte mit dem Daumen auf Rin.
„So wie‘ s aussieht, scheint es dir zu gefallen.“, sagte die Schwarzhaarige und trat nach vorne.
„Und wie! Das ist echt genial. Du kannst echt toll zeichnen. Danke euch beiden.“ Die Haruno klappte den Stellfuß des Bilderrahmens aus und stellte das Bild danach auf den Tisch.
„Ähm... Das ist nicht von uns beiden. Nur von Sasuke.“, meldete Rin sich wieder zu Wort. Fast wäre sie überhört worden, da Ino die Musikanlage angemacht hatte, um etwas Stimmung zu machen. Die ersten begaben sich auch schon weg vom Tisch und ab zur Bowle. Nur Team 7 blieb zusammen stehen.
„Nicht? Warum das denn?“, fragte Sakura lauter als normal.
„Ich hab noch was für dich.“, rief Rin. Anstrengend sowas, vor allem, da sie lauter rufen mussten als die Musik laut war. Sakura sah sich auf dem Tisch um.
„Hier liegt aber nichts mehr.“
„Ich weiß. Dein Geschenk wartet ja auch draußen.“
„Ich ahne böses...“, sagte Sakura wieder etwas leiser. Anscheinend hatte die Blondine den Lautstärkepegel runtergedreht, nachdem sich Shikamaru bei ihr beschwert hatte. Apropos... Wo waren die beiden denn nun?
„Hey, wo ist denn Hinata-Chan?“, fragte Naruto. Er hatte sich umgesehen und vermisste nicht die beiden von Team 13 sondern die Hyuga. Leider war sie nirgendwo zu sehen.
„Sorry Naruto. Sie konnte leider nicht kommen. Irgendwas mit ihrem Vater und nem Essen oder so.“, versuchte Sakura zu erklären. Sie selbst verstand nicht, warum ihre Freundin unbedingt dahin gemusst hatte, aber sie nahm es ihr nicht übel. Schließlich wusste sie, wie es war strenge Eltern zu haben. „Oh... Schade. Naja, ich werf mich mal ins Getümmel.“ Naruto zeigte auf die Art Tanzfläche, welche schon von Ino, Tenten, Kiba und Lee benutzt wurde.
Sakura drehte sich wieder um, zu der Stelle, an der Rin eben noch gestanden hatte, doch nun war der Platz leer. Genauso der Stehplatz daneben, welcher vorher von Sasuke belagert wurde. ° Aha, ich verstehe. ° Sakura lächelte und machte sich dann auch auf die Tanzfläche.
+Draußen auf der Veranda+
Rin lehnte die Tür an und stellte sich zu Sasuke an den Rand des Holzbodens. Der Uchiha hatte seinen Blick Richtung Himmel gerichtet und schaute sich die Sterne an. „Willst du wirklich nicht bleiben? Muss ja nich lange sein, aber jetzt schon?“ Sasuke nickte nur. „Da gibt es einige Gründe, warum ich nicht bleiben will...“, flüsterte er. „Und die wären?“ „Laute Musik, Naruto und tanzen ist auch nicht mein Ding.“ Rin grinste fies. „Hast es wohl noch nie probiert, was?“ Sasuke war mit den Gedanken so weit weg, dass er schon nicken wollte, doch etwas hielt ihn ab. Ein Geräusch in einem Busch, auf der linken Seite, nicht weit weg von den beiden.
„Hast du das gehört?“
„Hey, lenk nicht vom Thema ab!“
„Ich lenk nicht vom Thema ab, ich will wissen, ob du das gehört hast.“
„Ähm...“ Ein dünner Schweißfilm bildete sich auf Rins haut. „Ich habe nichts gehört.“
Sasuke, der den Busch mit seinen Sharingan angefunkelt hatte schaute wieder geradeaus. „Dann hab ich mich wohl getäuscht. Nacht.“ Ohne Rin noch eines Blickes zu würdigen machte er seinen Ersten Schritt.
„Sasuke.“, jemand packte sein rechte Handgelenk und brachte ihn damit dazu sich um zu drehen.
„Nicht so viel über die Vergangenheit nachdenken, verstanden?“, Rin schaute ihn nicht so an, wie sonst. Ihr Blick war ernst. Sie machte sich also wirklich Sorgen um ihn.
Sasuke gab nach und nickte leicht. Kurz darauf ließ Rin sein Handgelenk wieder los und lächelte. „Dann noch viel Spaß daheim. Und mach dir was anständiges zu Essen.“ Sie streckte dem jungen Uchiha die Zunge raus, drehte sich um und tat einen Schritt um wieder auf die Veranda zu kommen, welche sie für kurze Zeit verlassen hatte.
Sasuke lächelte ihr noch kurz ein mühsames Lächeln zu, dann machte er sich wirklich auf den Heimweg.
Kaum war er weg drehte sich Rin zu dem Busch um „Man, du musst aufpassen! Fast hätte er dich erwischt.“ Es raschelte wieder und ein anderer junger Mann kam ihr entgegen. „‘Tschuldigung, mein Fuß war eingeschlafen.“ Er rieb sich verlegen den Hinterkopf. „Wann holst du denn Sakura?“, fragte er dann, nachdem Rin noch ein mal in die Richtung gesehen hatte, in die Sasuke gegangen war. „Gleich, nur noch einen Moment. Bin gleich wieder da.“ Kaum war dieser Satz gesagt worden, befand sie sich auch schon wieder in der Hütte und suchte nach besagter Rosahaarigen.
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Ich hoffe, es ht dieses Mal geklappt, das Kapitel GANZ hoch zu laden *Pc eine überbrat*
Also, *seufz* Wie hat euch das Kapitel gefallen?
Ich habe das dumpfe Gefühle, dass ich etwas ganz wichtiges vergessen habe >.<
Wenn's mir noch einfällt, verbesser ich das noch... also ja aufpassen, ob sich dieses Kapitel verändert xD
eure Nuke_Nin
Krankenhausreif (Persönliches)
Hallo Leute.
Ich habe hier eine wichtige Nachricht, die, vor allem den Lesern meiner FF's, ziemlich wehtun wird.
Meine Mutter muss ab Monatg dem 5.11.2007 für MINDESTENS 2 Wochen ins Krankenhaus. Ich werde solange zwischen einer neuen Wohnung meines Vaters und der Wohnung meiner Mutter hin und her pendeln um meine geliebten Katzen zu versorgen.
Ich bin momentan außerem oder eher deswegen ziemlich gearsch... ähm ich meinte unter Druck gesetzt ^^"
Ich kann mich kaum konzentrieren und habe selbt in der Schule einige Probleme. Ich versuche erst ein mal die Probleme in der Schule zu beseitigen.. danach werde ich sehen, ob ich auch wieder schreiben kann.
Dazu werde ich in der folgenden Zeit nämlich nicht wirklich kommen (das wird wahrscheilich besonders dich treffen Lucy ^^v). Ich habe weder Ideen, Lust oder Zeit etwas vernünftiges zustande zu bekommen.
Wer weiß, vllt schaff ich das dann doch zwischen durch, aber fürs erste wird es von mir nichts mehr geben (-> Auszeit)
Ein riesiges Sorry
Nuke_Nin
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