Mittwoch, 19. November, 2008 (Persönliches)
Und weita geht'zzz^^: Naruto und Sakura drehten sich um. Ein übermäßig hübsches Mädchen mit Asch blonden Haar und einem ähnlichen Haarschnitt wie Hinata rannte ihnen entgegen. „Wer ist das?“, hauchte Sakura Naruto in sein Ohr. Naruto antwortete nicht; er war einfach perplex und starrte sie an. „Hi. Ich bin Shion“, sagte sie lächelnd, als sie ankam, und streckte Sakura ihre Hand entgegen. Sakura sah an Shion’s Kopf vorbei Kakashi an, der schuldbewusst grinste. Sie sah wieder Shion an. „Hi. Ich bin Sakura“, sagte Sakura und schüttelte Shion die Hand. Sakura stieß Naruto in die Seite, da er Shion immer noch perplex anstarrte. „Naruto. Sag doch was“, flüsterte sie ihm zu, so dass nur sie und Naruto sie hören konnten. „Naruto? Hi“, sagte sie und streckte ihm die Hand entgegen. „Wie . . . was? Wie hast du das gehört? Hi“, sagte Naruto und schüttelte Shion die Hand. „Ich habe viele verschiedene Kekuu Genkeis. Und ein gut ausgereiftes und übernatürliches Byakugaan. Gut . . . ähm . . . woll’n wir los?“, fragte Shion und strahlte sie an. „Wer ist der Teamkapitän?“, fragte Sakura und sah in die Runde. „Ich“, sagte Shion und strahlte sie an. Naruto und Sakura sahen sie fragend an. Shion strahlte sie weiterhin an und dann verstand sie. „Oh . . . ja. Ich bin ein Jounin“, murmelte sie und sah nur mit den Augen in den Himmel. „Gut dann lasst uns los“, sagte Sakura lächelte aufgesetzt und folgte Shion. Naruto trottete ihnen hinter her. Drei Stunden später blieb Shion abrupt stehen. „Was is los?“, fragte Sakura verwirrt. „Jemand kommt“, sagte sie ernst, hockte sich hin und legte ihre rechte Hand auf den Boden. „Kannst du sehen wer?“, fragte Sakura und hockte sich neben sie. Shion stand wieder auf, machte viele Handzeichen und murmelte: „Byakugaan.“ Adern erschienen um ihre Augen und bewegten sich schnell und hektisch. „Es sind drei Leute und ein Hund. Ein Mädchen, die mir erstaunlich ähnlich sieht, ein Junge mit einem riesigen Hund und ein gruselig aussehender Typ“, murmelte sie. „Ach, das sind nur Hinata, Kiba, Akamaru und Shino“, murmelte Naruto gelangweilt. „Und dein Schuh ist offen, Naruto“, sagte Shion lächelnd und die Adern um ihre Augen verschwanden. Naruto sah auf seine Füße. Seine Schuhe waren wirklich offen. Er bückte sich um sie zu zumachen. „Angriff!“, schrie eine Stimme hinter ihm und eine Person krachte auf seinen Rücken und schmiss ihn um. Über ihm lehnte nun Hinata, die ein wenig keuchte. Naruto strich ihr liebevoll eine Strähne aus dem Gesicht. Er lächelte, sowie sie. „Hinata, ich hab dir doch gesagt, dass . . .“, rief Kiba hinter ihnen, doch seine Worte gingen in einem Husten unter. Hinata beachtete ihn gar nicht erst. Sie küsste Naruto. „Naruto . . . meinst du nicht, dass JETZT der Zeitpunkt für . . . so was . . . gerade ungelegen ist?“, meldete sich Sakura. Doch Naruto ignorierte sie. „Sie hat vollkomm’ Recht. Ihr habt euch seid nur drei Stunden nicht gesehn“, meldete sich Shino, der gerade aus einigen Bäumen hervor sprang. Hinata löste sich. Sie blickte über Naruto’s Kopf hinweg auf Shion. „Shion?“, fragte sie ungläubig. Sie richtete sich auf und schritt an Naruto vorbei, der immer noch auf dem Boden lag, auf Shion zu. „Hallo Hinata“, sagte Shion freundlich und strahlte sie an. „Lange her, dass wir uns gesehn haben. Hm.“ „Wie? Was? Was machst du hier?“, fragte Hinata und starrte sie an, als wäre sie ein Geist. „Ich bin auf einer Mission“, sagte Shion immer noch lächelnd. „Ich versteh nicht, du bist doch im Dorf, das hinter dem Wasserfall liegt“, murmelte Hinata. „War ich“, ergänzte sie Hinata. „Ihr kennt euch?!“, fragte Sakura und sah von einer zu anderen. „Ja“, sagte Hinata, die immer noch ziemlich überrumpelt klang. „Sie ist meine Cousine.“ „Hä?“, sagte Sakura. Plötzlich und wie aus dem nichts wurde Shion von Akamaru um geschmissen. Er leckte sie liebevoll ab. „Hallo. Du bist ja ein süßer. Wie geht’s dir denn?“, fragte Shion Akamaru lächelnd und sich abschlabern lassend. „AKAMARU! Was machst du da? Komm von ihr runter!“, brüllte Kiba. Akamaru hörte auf Shion abzulecken und lies sie auf stehn. „Tut mir wirklich leid. Normaler Weise ist er sehr misstrauisch was Fremde angeht. Komm her Akamaru“, sagte Kiba ernst und Akamaru trabte an. „Ist das dein Hund?“, fragte Shion begeistert. „Ja“, sagte Kiba lächelnd. „Wirklich? Wie cool. Ich musste meinen Hund in meinem Dorf lassen“, sagte sie niedergeschlagen. „Du hast auch einen?“, fragte Kiba noch begeisterter. „Sie ist meine Bestefreundin“, sagte Shion und strahlte wieder. „Ihr Name ist Shinn.“ „Das könnt ihr später besprechen“, sagte Sakura ab genervt. „Ich will wissen was das bedeutet: „Sie ist meine Cousine.“.“ Hinata sah Shion fragend an; sie nickte. „Es ist so Shion war ein Mitglied, des Hyuuga Klans. Sie wurde, aber nach einiger Zeit ins Dorf hinter dem Wasserfall gebracht. Seit dem hab ich sie nicht mehr gesehn“, sagte Hinata und starrte weiterhin Shion an. „Wieso wurde sie da hin gebracht?“, fragte Sakura und starrte Hinata an. Eine Zeit lang herrschte Stille, bis Hinata sie unterbrach: „Weil sie den vier schwänzigen Wolf in sich trägt.“ Alle starrten nun Shion an, die immer noch lächelte. Am meisten starrte sie Naruto an. „Sie-sie ist ein Kyuubi?“, fragte Naruto mit großen Augen. „Ja“, sagte Hinata. Naruto richtete sich auf. „Der Stamm damals wollte keinen Kyuubi im Klan, also ham sie mich ins Dorf hinter dem Wasserfall gebracht“, sagte Shion und lächelte. „Wie kannst du dabei lächeln?“, fragte Naruto und ging auf sie zu. „Ich kann es jetzt auch nicht mehr ändern, also was soll’s“, sagte Shion lässig und zuckte mit den Achseln. „Das ist doch schrecklich verletzend, wenn man immer ausgeschlossen wird“, murmelte Naruto. „Woher weißt du, wie das ist?“, fragte ihn Shion und sah ihn zum ersten Mal neugierig an. „Ich bin ebenfalls ein Kyuubi“, sagte Naruto und sah sie an. Shion starrte ihn an. „Du bist auch ein Kyuubi?“, murmelte Shion vor sich hin. „Ich . . . ich weiß nich was ich sagen soll. Einerseits ist es schrecklich, dass andere Menschen auch so ein Leid, wie ich, erleben mussten, anderseits ist es schön jemanden anderen zu treffen, der weiß, wie man sich fühlt.“ Shion lächelte und ging auf Hinata zu. „Ihr seht euch zum verwechseln ähnlich“, sagte Naruto und lächelte. „Bis auf die Haare.“ Hinata lächelte ebenfalls und umarmte Shion. Sakura stellte sich neben Naruto und sah zu ihm auf. Er legte seinen Arm um ihre Schultern. Hinata und Shion lösten sich von einander. „Wir müssen jetzt los, Hinata“, sagte Shino ernst. „Ihr könnt euch ja schreiben.“ „Ja“, sagte Hinata und lächelte. Sie ging zu Naruto, der Sakura sofort los lies. „Wir schreiben uns“, sagte sie und streichelte ihn im Gesicht. Naruto lächelte und küsste sie. Hinata schlung langsam ihre Arme um seinen Hals und Naruto seine Arme um ihre Teilie. „HINATA!“, blaffte Kiba. Hinata löste sich. „Is ja gut“, sagte Hinata genervt und nahm ihre Arme von Naruto’s Hals. Sie ging zu Kiba und zwinkerte Naruto zu, dann verschwanden sie.

19.11.2008 17:11 Direktlink / Kommentare (1) / Administration
Sonntag, 16. November, 2008 (Persönliches)
Hey, ich will hia nich weita rumreden denn es geht weita^^: Am Abend saßen alle gemeinsam im Gemeinschaftsraum. Hinata und Naruto saßen auf dem Sofa, neben Naruto Sakura und neben Sakura, Ten-ten und Neji. Kiba hatte sich vor den Kamin gelegt, neben ihm Akamaru. Shino, Ino, Shikarmaru und Lee waren schon in ihren Zimmern. „Mach ma den Fernseher an, Kiba“, sagte Naruto. „Also, ich geh ins Bett“, sagte Hinata, gab Naruto einen Kuss (Neji sah demonstrativ weg) und verschwand. Am nächsten Morgen wachte Naruto früh auf. Er sah sich in seinem Zimmer nach einer Uhr um und fand schließlich seinen Wecker. „Halb sechs“, raunzte er und lies sich wieder in sein Kissen fallen. Er schloss die Augen. Er wollte schlafen, aber da er jetzt wach war, konnte er es nicht mehr. Leise und gemächlich stand er auf und schlürfte zur Tür. Er öffnete sie und fand Sensei Kakashi vor sich, der sein „Flirt Paradies“ las. „Was machen sie hier, Sensei Kakashi?“, fragte Naruto und sah ihn mit seinen müden Augen an. „Oh hallo Naruto. Ich hab auf dich gewartet. Du bekommst eine Mission zugeteilt“, sagte Kakashi und sah von seinem Buch auf Naruto. „Eine neue Mission?“, wiederholte Naruto verdutz. „Genau. Mit Sakura zusammen. Ich habe nämlich niemanden gefunden, der mitkommen könnte. Die Anderen werden auch zu anderen Missionen aufbrechen.“ „Und sie kommen dann mit?“, fragte Naruto und hätte sich schlagen können, denn er hatte jetzt fast denselben Rang wie ein Sensei. Kakashi sah ihn an. „Es ist eine Übung, für alle Chuuin Teams, ausgenommen von Neji natürlich. Ihr bekommt eine Karte und welche Gruppe die Aufgabe als erstes löst bekommt eine Belohnung.“ „OK. Wann geht’s los?“, fragte Naruto und sah auf die kahle Wand ihm gegenüber. „Jetzt. Sakura ist schon fertig. Also beeil dich“, sagte Kakashi, stand auf und verschwand bei der nächsten Ecke. Naruto ging wieder in sein Zimmer. Er war jetzt hell wach. Er zog sich an, packte seine Sachen und ging nach draußen. Es war noch dunkel, doch Naruto konnte alles sehen. Dort standen schon alle Teams bereit. Ino und Shikamaru stritten sich und Choij stand da und aß Chips. Nicht weit von ihnen standen Neji, Ten-ten und Lee die sich unterhielten. Hinata, Kiba und Shino standen zusammen nicht weit von Sakura, die Naruto wartend an sah. „Du bist zu spät, Naruto“, meckerte sie und tippte wie immer ungeduldig mit ihrem Fuß auf den Boden. Hinata sah zu Naruto, als sie gehört hatte, was Sakura gesagt hatte. Sie kam rüber. „Hier, das sind Botschaftsvögel“, sagte sie und zog zwei, kleine, goldene Papiervögel aus der Jackentasche. „Wir können uns ja schreiben.“ „Ihr habt eure Pläne bekommen; ihr wisst was eure Mission ist; dann los geht’s!“, rief Gai. Neji, Ten-ten und Lee gingen sofort los. Doch Shikamaru, Ino und Choij standen noch da, da Shikamaru und Ino sich immer noch stritten. „Kommst du Hinata! Wir wollen los!“, reif Kiba und winkte mit dem Arm. „Komme!“, rief Hinata und drehte sich wieder zu Naruto. „Ich hab dich lieb.“ „Ich dich auch“, sagte Naruto und Gab ihr einen Kuss. „Biss dann.“ Hinata lief zu Kiba und Shino und alle drei verschwanden in kurzer Zeit im Wald. „Also, wolln wir auch los?“, sagte Sakura und warf einen Blick auf Ino, Shikamaru und Choij. „Wartet!“, reif eine Stimme hinter ihnen.

16.11.2008 17:11 Direktlink / Kommentare (2) / Administration
Samstag, 15. November 2008 (Persönliches)
Hey, also, ich weiß grad nich was ich schreiben soll, also stell ich hia ne kleine gesichte geschreiben^^, von naruto eine naruhina geschichte oda so, hab ka um was es geht, aba es geht um liebe^^, also steck ich hia ma n teil rein^^ (P.S.: ich hab die geschichte aufgrund eines bildes geschrieben^^,das ich noch reinstelle^^) . . . „Na-Na-Naruto . . . ähm . . . kann ich mal e-e-eben mit dir reden?“, stotterte Hinata, wurde rot und sah auf den Boden. „Klar. Natürlich“, sagte Naruto überrascht und folgte ihr nach draußen. Sie gingen schweigend durch den Garten auf eine kleine Brücke über einen Bach. Hinata drehte sich zu Naruto, aber starrte immer noch auf ihre Knie. „Also. Was wolltest du?“, fragte Naruto und versuchte in Hinata’s über rotes Gesicht zu sehen. „Ähm . . . diese Frau auf unserer letzten Mission . . .“, murmelte Hinata leise und wurde noch roter. „Weißt du wer sie war?“, fragte Naruto neugierig und versuchte noch dringender in Hinata’s Gesicht zu sehen. „Nun ja . . . ähm . . . ja“, murmelte Hinata und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Da-da-das war . . . i-i-ich.“ Naruto wich erschrocken zurück und starrte sie an. Hinata sah vorsichtig auf. Ihr Gesicht war jetzt so rot wie eine Tomate. „I-i-ich geh’ jetzt mal lieber wieder“, sagte Hinata sah wieder auf ihre Knie und versuchte an Naruto vorbei zu kommen, doch sie stieß nur gegen Naruto’s Brust. „Diese Frau war wunderschön“, sagte Naruto. Hinata sah ihm überrascht in die Augen. Naruto lächelte. „Wir-wir-wirklich?“, stotterte Hinata und starrte in seine Augen. Naruto lächelte breiter. Und dann, und Hinata wusste nicht wie es passiert war, küsste Naruto sie. Hinata schreckte zurück, löste sich aber nicht von ihm. Einen Moment standen sie da und küssten sich und dann löste Naruto sich. Hinata sah ihn halb erschrocken, halb glücklich an. Naruto nahm ihre rechte Hand. Sie starrte seine Hand an. „HINATA!! Wir wollen los und -“, rief eine Stimme vom Haus. Naruto und Hinata drehten sich zur Stimme um. Es war Kiba. Er stand in der Tür und starrte Hinata und Naruto an. „Ich komme!“, rief Hinata ihm zu, sah Naruto an, lächelte und lief zu Kiba. Die beiden verschwanden im Haus. Vier Jahre später(Naruto & Co sind 16-17) „Kommt ihr jetzt endlich??? Die Sonne geht bald unter!“, rief Kiba und rannte zum See. „Beeil’ dich mal Naruto!“, sagte Sakura ungeduldig und tippte wartend mit dem Fuß auf den Boden. „Is ja gut“, murmelte Naruto ab genervt und packte sein Handtuch. Er rannte Hinata hinter her zum See. „Das erste Mal in diesen Sommer, dass wir an den See kommen“, sagte sie im gehen, als Naruto sie eingeholt hatte. „Jup“, murmelte Naruto und sah zur Sonne. „Es wird bald schon dunkel sein. Wir sollten uns beeilen“, sagte Sakura, die neben Naruto lief. „Mach dir keine Sorgen Sakura . . .“, sagte Hinata und sah sie über Naruto an. „Ja . . . mach dich locker Sakura. Wir haben Sommerferien“, sagte Naruto lässig und fummelte eine Fliege aus seinem Haar. Sakura sah ihn genervt an. „Naruto, kann ich mal eben mit dir reden“, sagte Sakura und sah zu Naruto hoch. „Klar“, sagte Naruto und ging weiter. „Unter vier Augen!“, sagte Sakura nachdrücklich. „Oh, OK“, sagte Hinata und ging etwas schneller zu Kiba, der vor ihnen lief. „Bisschen viel Hinata in letzter Zeit oder?“, sagte Sakura und sah nach vorne zu Hinata. „Wieso?“, fragte Naruto verwirrt und sah zu ihr runter. Sie hielten an. „Na ja. Seit Sasuke weg ist hab ich nur noch dich und -“, fing Sakura an, doch Naruto unterbrach sie. „Wow, wow, wow. Du bist eifersüchtig?“, sagte Naruto und lächelte breit. „Nein“, sagte Sakura ruhig und lächelte ebenfalls. „Ich fühl’ mich nur ein bisschen allein, weil du alles mit Hinata machst. Früher ham wir alles zusamm’ gemacht, weil Sasuke weg ist und jetzt . . . irgendwie kümmerst du dich nicht mehr um deine Freunde. Ich mach mir nur Sorgen um dich. Wenn sie dich fallen lässt -“ „Was soll das heißen?“, fragte Naruto erzürnt. „Oh bitte“, spottete Sakura und sah zu Naruto hoch. „Hast du wirklich geglaubt diese Beziehung wird ewig halten? Seh sie an. Sie hat sich verändert. Sie ist vom schüchternen Kind zur selbstbewussten Frau heran gewachsen.“ Naruto sah zu Hinata. Sie lachte über einen Witz von Kiba. „Irgendwann wird sie Schluss machen und dann bin ich es, bei der du dich aus heulst“, sagte Sakura ernst und sah wieder zu Hinata und Kiba. „Ich möchte nur, dass wir auch mal was unternehmen können, ohne dass es heißt, Hinata hier und Hinata da. Ich mache mir einfach Sorgen, dass du bald keine Freunde mehr hast.“ Naruto drehte sich zu Sakura um. „Geht es nicht mehr darum, dass ich verliebt bin und Sasuke für dich nicht da ist?“, fragte Naruto Stirn runzelnd. Sakura drehte sich ebenfalls zu Naruto um. Sie hatte Tränen in den Augen. Sie schüttelte mit zusammen gepressten Lippen energisch den Kopf. Naruto nahm sie in die Arme. Sie fing an zu schluchzten. Die heißen Tränen versickerten in Naruto’s T-Shirt. „I-ich ve-vermisse i-i-ihn. I-i-ich bi-i-in doch so-so-sonst a-a-allein“, hickste sie und klammerte sich an Naruto’s T-Shirt fest. Sie hickste noch einmal, befreite sich dann aus Naruto’s Armen und strich sich dann eine Träne aus dem Gesicht. „Mi-mir geht’s gut. A-alles b-be-bestens“, stotterte sie und lächelte. „Gut. Dann lass uns zu den anderen geh’n“, sagte Naruto und ging zum See. Sakura folgte ihm. Als sie ankamen waren schon alle im Wasser, bis auf Ino, die sich von Shikamaru eincremen lies, und draußen am Rand am Strand lag. „Achtung, Ninjawasserbombe!“, brüllte Naruto und sprang von einer Klippe in den See. Eine riesige Flutwelle klatschte auf alle umstehenden Person. „Du voll Trottel!!! Ich sonne mich!!“, blaffte ihn Ino an. Shikamaru waren die Haare in Gesicht gefallen und er strich sie gelangweilt aus seinem Gesicht. „Reg dich ab, Ino“, murmelte Shikamaru und drehte sie wieder auf den Bauch. Naruto tauchte unter und kniff Hinata in die Wade. „Ah! Biakugan!“, rief Hinata, während sie einige Fingerzeichen machte und Adern erschienen um ihre Augen. „Du kannst hoch kommen, Naruto.“ Hinata lächelte und die Adern verschwanden um ihre Augen. Naruto tauchte auf und hob dabei Hinata auf seine Schultern. „Ich seh nichts!! Hey!!“, rief Naruto, als Hinata ihm kurzer Hand die Augen zu hielt. Naruto kippte um und mit ihm Hinata. Wieder klatschte eine riesige Flutwelle auf alle nieder. „Agh!!! Ihr Kleinkinder!!!“, brüllte Ino und zappelte auf ihrem Handtuch herum, da Shikamaru sie auf den Boden drückte. Hinata kicherte, umarmte Naruto und küsste ihn. „Chrr, chrr“, tönte es von der Seite. Hinata und Naruto lösten sich und drehten sich um. Neji saß neben Ten-ten, die immer mehr versuchte Neji’s Hand zu nehmen. „Was is?“, fragte Hinata genervt. Neji sagte nichts; er saß einfach da und sah sie böse an. „Oh verstehe. Mein lieber Bruder möchte nicht, dass ich meinen Freund in der Öffentlichkeit küsste, aber und Ten-ten, ne?“, sagte Hinata grinsend. Neji sah zu Ten-ten und dann zu ihren Händen. „Ich bin auch älter als du!“, blaffte er sie an und wurde rot. „Ach je“, sagte Hinata und wandte sich wieder Naruto zu. „Der macht nur große Sprüche.“ „Egal“, sagte Naruto Achsel zuckend und gab ihr einen Kuss. „Machen wir einen Unterwasser Kampf?“ „Klar“, murmelte Hinata und sah noch einmal zu Neji. Er küsste gerade Ten-ten. Sie lächelte. Okee, sie is nich perfekt, aba ich geb mia mühe^^, morgn gibs den nächsten teil^^

16.11.2008 17:11 Direktlink / Kommentare (1) / Administration
Freitag, 14, November, 2008 (Persönliches)
Hey, ich weiß das sich das keiner anguckt, aba es is wie ein Tagebuch füa mich ... ... . also .. ... .. und wenn sich jemand sich das durch liest .. .. .sry, konnte gestern nich on ... ^^,also, hab heudde franzarbeit geschrieben, [b]bääääähhhh!!!!![b] ein dikat .. ... . das is voll gescheuert, ich mein .. . gud ich bin OK in franz und hab das schon ein paar jahre oda so ....xDxDxD, aba das is ne andere sprache, außerdem is französisch voll bescheuert, weil da so viel nich mitgesprochn wird, oh man .. .. na ja .. ... zum glück hadden wia kein madde oda bio, das wäär schrecklich, oh man, na ja, impfung und jezz schmerzt mein bein, warum auch imma, na ja, sau hol, und eine person regt mich sau, auf, na ja, eigl zwei einmal ohneHut und blubb, sie sinn i-wie komisch, na ja egal, mann sieht sich oda soo, ^^^... . ... ... bye bye, OMG guck grad was .. . . . lol, na ja, bye, kuss und schluss, xDxDxDxD, ok, schau!!!!!!!!

15.11.2008 11:11 Direktlink / Kommentare (1) / Administration
Mittwoch, 12. November 2008 (Persönliches)
Hallo erst mal, ja, mein erster Weblog, seltsam .... ^^ ... ich will nua von vorne rein sagen, dass ich, wenn ich hia ma abläster, nich die echten namen benutze^^, ich werde i-welche namen nehmen die mia in den sinn kommen ... ... .. ^^ , na ja heudde wa ein echt schwerer tag, erst einmal die demo in ganz niederschachsen, wo ich mit gelaufen sinn, die leudde hia sinn echt n bisschen komisch aba es geht .... ... , kleinere klassen is voll bescheuert, . . ...... obwohl ich denn Bitch los bin, ne Lehrkraft an meiner Schule, die i-wie ..... ... na ja ich weiß nich nich mehr alle an der waffel hat obwohl Guy viel schlimmer is, auch eine Lehrkraft ....^^ na ja muss gehn bye bye, bis morgn^^

12.11.2008 18:11 Direktlink / Kommentare (2) / Administration
 
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