DSDS - Deutschland sucht die Superwerbepause (Persönliches)
Hi,
habe mir gestern das Finale reingezogen und war im wahrsten Sinne des Wortes wahnsinnig wahrlich begeistert!
Wie schafft man es nur eine einfach Entscheidung zwischen zwei Menschen inklusive Lied "My Way!, nur eine dreiviertelstunde hinauszuzögern?!!! Ich versthe das nciht ... es ist wirklich ungerecht: da kommen gute Filme erst nachts und das, was man nicht gucken muss, zieht sich bin in den Morgen!
Vor allem das We-are-the-Champions-Gesinge war niveaulos und entwürdigend! Wie kann man Leute nur so zur Schau stellen und lächerlichmachen?
Überhaupt wr die Staffel eine reine katastrophe, so klinisch rein, dass sich ein kleiner roter Fleck darauf hervoragend machte. Nur neumodischer Lieder, für die Beatels gabs nich mal ne einleitung - langweile pur!
Anderereseits: das fernsehen verdeint, die firmen, sony erricson ganz vor, und so weiter un dso ganz nebenbei die discounter, bei denen ich die drei tonnen schoki gekauft habe, um das ganze so halbwegs zu überleben und damit der umweltfeindliche strom, den ich während meiner hoffnung auf etwas sinnvolles, schönes - die arragements waren es ja immerhin - jedenflls der strom wenigstens genutzt wird.
so ein müll!
A Memo to a Water (Persönliches)
Nein, jetzt gibt es keine Erinnerungen an das Wasser, davon habe ich schon viel schlimme, sondern um den Manga, in den ich gestern mal reingelsen habe.
Ich hatte mich ja auf der Buchmesse - siehe vorherige Blog - mit all den Previews eingedeckt, die es gibt und so bin ich auf den Manga gekommen. Meine Erwartungen waren sehr niedrig: natürlich wird ... das Thema Liebe behandelt, aber da immerhin eine Kippe vorkam, schienen die Charas irgendein Problem zu haben - was sie schlussendlich auch hatten.
In der Titelgeschichte geht es um einen Lehrer, der widerwillig als Vertretung für den Coach der Schwimm-AG antreten muss, und darauf keine Lust hat. Ein Schüler wiederum findet das lustlose Verhalten und die permanente Raucherrei nicht gerade lustig und so kommt es immer wieder zu Konfrontationen zwischen beiden.
Was unser Schüler nicht weis - und das ist der Kern der Sache - der nette, gutaussehende Lehrer war früher mal ein Schwimm-Ass, hat seine Karriere aber aufgegeben, weil er nicht imemr auf andere drauftreten wollte und verlor deswegen den entscheidenen Wettkampf anbsichtlich.Sein Freund sah das anders und verurteilte ihn, weil er damit das Ziel eines Wettkampfes untergraben habe. Von dieser Loslösung traumatisiert und nun durch den Schüler optisch an ihn erinnert ist die Lustlosigkeit letzendlich nur ein Symptom.
Wie auch immer, zum Schluss schwimmen die beiden um die Wette, und das Sport-Ass - vorher vom Gedanken an die nächste Bestzeit behindert - und das Trainer-Ass - von dem moraltischen Gedanken behindert - schwimmen. Dort realisiert der Lehrer, dass er zum ersten Mal gedankenfrei geschwommen ist und dann folgt das Happy End mit einer lustigen Pointe, die ich hier natürlich nicht verraten werde.
WAs ich so cool fand, waren die Themen, die angesprochen wurde:
Muss man in unser heutigen Welt immer nur nach unten treten? Muss man immer der beste sein?
Wille ist gut, aber zuviel Wille ist nicht gut.
Einen Schwimmstil als schon zu bezeichen zeugt von viel Feingefühl, das uns vlt. manchmal fehlt...
Und die Charas - Arschlöcher sind sooooooooo toll!!!
Und das Ende natürlich - passend und cool.
WAs ich nciht so toll fand:
Die Liebesszene wra nicht allzu nötig..
Anonsten: es ist cool, dass dieses stark komprimierten Storys klappen, auch wenn das Thema gequetscht wird, können Botschaften sehr unterhaltsam transportiert werden.
Wer also mal reingucken will - gerne
aber die zweit geschichte ist eher was für gartenfans .. finde ich ... der rest fehlt noch...
Ich fand es jedenfalls echt nett ...
ciao
yu
Die kleine Yu auf der großen Buchmesse (Persönliches)
Hi,
hiermit schreibe ich mal ein paar Zeilen über meinen Besuch der o. g. Veranstaltung :-D vor extakt einer Woche.
Es war echt cool! Sehr riesig. Udn sehr voll. Aber eben auch sehr toll.
Preismäßig allein schon - 20 EUR für die Fahrkarte, 9 EUR Eintritt - echt cool! Leider sind meine sauber verdiente Eurochen doch glatt in den fiesen Händebn gemeiner Preistreiber gelandet, die für eine Flasche WAsser doch glatt drei Euro haben wollten - und sie leider auch bekamen, weil mein Jahreslieferung Wasser leider nicht in meine Tasche passte ...
Und apropos: Meine Tasche war sowieso schon hoffnungslos überlastet - genauso wie der Rest meines Körpers. Soooo viele Give-aways! Viele Prospekte, einige Zeitungen ... leider ist der Begriff "Leseprobe" noch nicht bei allen Verlagen angekommen ... schade. Aber es war sehr vielseitig: vom Buchdruck über Illustrationen bis hin zu den - ja, ja, ja!!!- Mangas!!
Das war das tollste an der ganzen Messen: ein Haufen Anime/Manga-Süchtiger, die wie gebannt und dank RTL2 - WOW, sie dachte mal an UNS - gemeinsam die neusten One-Piece-Folgen genießen konnten! Es war echt krass, mal außerhalb des heimischen Wohnzimemrs mit Gleichgesinnten zusammenzusitzen und zu gucken. Oder mit Leuten, die noch krasser - im positiven Sinne - waren - die Cosplayer war genial! Sie haben aus der Masse herausgestochen und .. ich weis, ich fand es mutig, in solchen tollen SAchen und ohne Scham herumzulaufen! Einfach toll! Und so nett - einer hat sich doch glatt von mir knipsen lassen - dieses Wochenendereignis musst schleißlich exemplarisch festgehalten werden!!
Und die nächsten Tages schmerzten meine Schultern - aber das wars wert!!!
Weihnachten (Persönliches)
Hi, Weihnachten war mal wieder echt toll. So toll, dass ich doch gleich was schreiben musste ....
Liebe Leser,
heute ist Weihnachten. Das Fest der Liebe. Das Fest, das viele meiner Freunde und Bekannten im Kreise ihrer Familien verbringen. Ich habe mich vorher, zwischen Kuli und Kopierer, zwischen Glühwein und Kräppelchen, zwischen Anfang Dezember und dem berühmten Vierundzwanzigsten, mit ihnen unterhalten und sie haben mir alle erzählt, was sie zu Weihnachten machen werden. Mit Freunden und Familie unter dem Tannenbaum sitzen. Essen gehen. Eine gute Zeit haben, wie man so schön auf Neu-Deutsch sagt, oder wörtlich aus dem Englischen übersetzt. Eine gute, harmonische Zeit haben. Das gehört zu Weihnachten, wie die Weihnachtsgans, und der Tannenbaum, und – sonst wäre Weihnachten nicht Weihnachten – die Geschenke. All das kann man sich heute dank der modernen Wirtschaft kaufen. Aber gute Stimmung kann man sich nicht kaufen. Genauso wenig wie den Schnee. Der gehört eigentlich zu Weihnachten, wie eben die Weihnachtsgans, aber dank „Klimawandel“ gibt es den nicht. Langsam frage ich mich, ob wir Weihnachten verlegen sollten – nicht in den Sommer, wie jüngst ein Kirchenvertreter vorschlug, aber in den Januar. Denn im Grunde unterscheiden sich die Weihnachtstage von den restlichen Tagen des Jahres durch den Schnee. Ohne weiße Pracht keine Gemütlichkeit und ohne Gemütlichkeit keine Weihnachtsstimmung. Ersatzweise hilft da immerhin ein gerade gegossenes Betonfundament, das mit Schmutz bedeckt ist. Da kommt wirklich Weihnachtsstimmung auf. Aber Buden und Weihnachtsmärkte, Geschenkehetzen, Räucherstäbchen, Weihnachtskränze helfen da nicht. Auch wenn einem das nette Kollegen und die Weihnachtsindustrie einreden wollen. Ohne Schnee sind sowohl die Vorweihnachtszeit als auch die eigentlichen Feiertage keine anderen Tage als die restlichen 3xx Tage des Jahres. Die Bäume verlieren ihre Blätter, es ist kälter, sicher, aber während sich die Natur verändert, ändert sich in dem Leben der meisten Menschen nur wenig – sie treffen sich mit Freunden, sie regen sich über Falschparker auf, sie stehen morgens vor dem Spiegel, sie putzen sich drei Mal täglich die Zähne, sie machen sich Gedanken über ihre Zukunft und sie müssen arbeiten. Daran ändert auch der Dezember nichts. Die Arbeit muss trotzdem gemacht werden, oder soll man seine Kunden schon im September vorwarnen: Werte Kundinnen und Kunden, im Dezember ist wegen der Vorweihnachtszeit mit erheblich längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen, da unsere Mitarbeiter in Vorbereitung des alljährlichen Weihnachtsfestes täglich Weihnachtslieder singen, Adventskalender öffnen und Geschenke einkaufen werden. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit. Das verträgt kein Betrieb. Aber man kann ja nicht alles auf die Umwelt schieben, sie kann ja nix für einen selbst. Und während meine Weihnachtsstimmung, warum auch immer, jedes Jahr ein bisschen mieser wurde, schien sich die Welt nicht zu verändern. Dieses Jahr schließlich der vorläufige Höhepunkt:
Es gibt komische Dinge in unser aller Leben und bei mir insbesondere im Leben einer Schreiberin: Manchmal treten Dinge, die man zuvor nur beiläufig bemerkte, tatsächlich ein. Und das passierte dieses Jahr: als ich mein Gedicht „Weihnachtsfest“ eher für das Schul-Weihnachtssingen als für mich schrieb, habe ich mir schlimme Ereignisse überlegt, die zum Weihnachtsfest nicht eintreten sollten. Es sollte eigentlich eine Steigerung des Schlimmsten sein und die Zuhörer sollten aufgrund der Paradoxität lachen, was sie auch taten. Aber ich hätte mir nie vorstellen können, dass das Ereignis eintreffen würde. Neben einem brennenden Weihnachtsbaum und Streit unterm Tannenbaum gehörte auch die Vorstellung, falsche Geschenke bei einem bekannten Internet-Versteigerungshaus zu veräußern, dazu. Ich kam auf die Idee, weil ein paar meiner Verwandten regelrecht süchtig danach sind. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass an Weihnachten, unter dem Tannenbaum, inmitten vermeintlicher Harmonie, tatsächlich jemand auf diese Idee kommen würde. Aber da dieses Weihnachten ein komisches Weihachten ist, passierte das tatsächlich. Der Höhepunkt. Aber das Vorspiel hatte schon vorher begonnen: das einzige, was vorbildlich dastand, war der Weihnachtsbaum. Dass meine Eltern absolute Weihnachtsmuffel sind, musste ich wohl oder übel akzeptieren; mein Weihnachten würde unnormal werden, aber dass sie es dieses Jahr nicht einmal fertig gebracht hatten, die Geschenke einzupacken, lies mein Stimmung von Null ins Negative sinken. Ohnehin war ich die einzige, die die Tradition des Geschenke-einpackens-und-unter-den-Tannenbaum-legens aufrechterhalten wollte. Aber mein Versuch fruchtete nicht, meine Geschenke waren die einzigen unter dem Weihnachtsbaum. Die restlichen waren im Laufe des Jahres vom Weihnachtsgeschenkekonto abgezogen worden. Ein neues Fahrrad steht wegen der billigen Angebote im Sommer nicht unter dem Tannenbaum, sondern schon im August im Keller. Ich stelle mir diese Rechnerei mit einfachen Rechenzeichen aber relativ unkonkreten Zahlen sehr schwierig vor – wie soll man denn festlegen, welchen Anfangswert das Konto hat und welcher Wert wann abgezogen wird? Und wie unterscheidet man die Weihnachtsgeschenke von den Geburtstags- und Oster- und den kleinen alltäglichen Geschenken? Ich lehne dieses System ab, große Dinge kann man ja im Sommer kaufen und nur wegen Weihnachten viel Geld auszugeben, um sich an diesem einen Tag zu zeigen, wie gern man sich hat, oder haben sollte, finde ich doof. Aber Schenken hat auch etwas mit Überraschung zu tun, man weis eben nicht, was unterm Tannebaum liegt. Und manchmal ist es auch die einzige Gelegenheit, etwas wirklich Überraschendes zu bekommen. Weihnachten ist so eine magische Zeit. Man konzentriert sich nur auf die Familie, man verbringt den Tag mal nicht mit Fernsehen, Computer spielen, einkaufen, arbeiten, putzen, sondern nur mit den Menschen, die einem wichtig sind. Es ist der Tag, an dem man bewusst zur Ruhe kommen und diese Ruhe auch genießen kann. Man sammelt Energie und Ideen für die Zukunft, man hält mal an. Erstaunlich, welche Bedeutung Weihnachten hat. Umso deprimierender, wenn man ihm das nicht zugesteht. Indem man vom Tannenbaum zum Computer geht und Geschenke versteigert. Alles begann damit, dass meinem Bruder das Geschenk nicht gefiel. Es sei zu protzig, meinte er. Und er wollte auch keines. Ja, so bin ich auch, dachte ich. Warum etwas Edles haben, wenn es die einfache Ausführung auch tut? Warum ein superteures Handy, wenn man mit einem günstigen auch super telefonieren kann? Und außerdem: wenn die Anderen das superteure Handy sehen, werden sie tuscheln. Weil einer, dessen Eltern „angeblich“ nicht viel Geld haben, mit so einem Handy rumrennt. Das ist das Schicksal jener. Sie werden für die Taten ihrer Eltern verantwortlich gemacht. Dabei sind sie die letzten, die etwas dafür können – sie können ihren Eltern doch nicht vorschreiben, wie viel Geld sie für was ausgeben können. Das müssen sie selbst entscheiden! Aber daran denken viele nicht, und ich würde auch nicht daran denken, wenn ich einer von ihnen wäre und manchmal bin. Meinem Bruder gefiel das Geschenk also nicht, meine Eltern hatten sich einen klassischen Fehlgriff geleistet, was vorkommt, und nach einer kurzen Phase gegenseitiger Beschuldigungen entschied man sich zu der folgenschweren Tat – der Versteigerung. Jetzt. Gleich. Nein, es hat keine Zeit bis übermorgen, es muss jetzt sein. Und so gab es kein familiäres Beisammensein unterm Tannenbaum, nicht einmal Weihnachtslieder, nur ein paar frustrierte Familienmitglieder, die sich in eine Ecke verkrochen und nach endloslangen Diskussionen zu der niederschmetternden Erkenntnis gelangten, dass man nichts machen könne. Und so endete dieser Tag vor dem Fernseher, den zahlreiche Sender mit angeblich sehr passenden Programmbeiträgen gefüttert hatten. Ich habe dann schließlich einen Beitrag über ein Zirkusfestival gefunden. Mache ich auch nicht jeden Tag. Ehrlich. Und dann bin ich an den Computer gegangen und habe das hier geschrieben. Schöne Tage
yu
Fortsetzung (Persönliches)
Hi,
ja Weihnachten steht vor der Tür und alle sind glücklich und selig - nix da. Es ist einfach stressig und ich überlege seit stunden, wann ich meine letzten geschenke einkaufen gehe - wann sind die schlagen vor den kassen am kürzesten?
Ich wollte soviel schreiben und jetzt ist alles weg...
Naja... warum gerate ich nur immer an die leute, die mir nich gefallen? ich habe es komischerweise geschafft, im i-net auf jd. zu treffen, der IHM unheimlich ähnlich ist - soll heißeb: er ist genuso fachbezogen, mit ihm kann man genausowenig über nicht-fachliches reden und er ist genauso imponierend. krass, dass es sowas gibt....
mist, immer noch nix da... wir lesen usn später...
Krank, verwirrt und dennoch froh (Persönliches)
Hi, nach langer, langer Zeit melde ich mich mal wieder zu wort und es gibt so einiges, was ich euch erzählen würde - alte märchen-omi -...
Zurzeit bin ich total krank - und das alles nur, weil mein dämlicher Bruder nmal wieder nix besseres zu tun hatte, als mit starker Erkältung auf mir rumzuhoppeln. Es ist sehr gut zu wissen, dass ich neben einer Schreiberin, einem Menschen, einem Wesen auch noch ein hervoragender Sessel, eine tolle Liege und erst recht ein genialer Alleinunterhalter bin! Und eine rizeritis gabs gratsi obendrauf!
Außerdem war ucg gestern im Museum. Es ging um den künstlerischen Umgang mit dem Tod. Echt erstaunlich, wie künstler damit umgehen, tode inszenieren, Fantasie-Särge bauen und - ganz krass - ein IKEA-Regal inkl. Bedienungsanleitung, wie man es zum Sarg umfunktionieren kann.
to be contunied, sobald ich wieder zeit habe...
A. k. - and the story goes on ... (Persönliches)
Hi, ich wollte es nur mal so öffentlich machen: das neues kapy meiner fanfic is on. FAlls es also jd. lesen will, kann er das gerne tut - aber denkt dran: schwarzleser bestraft die FaLeEZ (sprich feliiez) die FanfixLesenEintreibungsZentrale"
Mann, diese fanfic bringt mich and en rand es wahnsins, aber es macht spaß sie zu schreiben!
Eines weis ich jetzt übrigens: eine gut recherche erspart viel mühe!!
Und mein leben plätzscgert so vor sich hin...
Und Er is ein idiot! einfach ein idiot!
Long time ago! (Persönliches)
Hallo,
hier schreibt wieder der die das kleine yusaku.
Es ist ziemlich lange, her, dass ich hier zum letzten mal geschrieben habe aber es ist viel passiert:
Mein Arbeitsalltag plätschert so vor mich hin, es ist cool und - was mich freut - ich bin nicht mehr so klein und ängstlich! Mittlerweile bin ich ja schon 8 monate in meiner firma.... am krassesten war der gestrige Tag:
ein Kunde: Hallo? Ich möchte zu frau sowieso! (brüllt)
Ich: Einen moment bitte - gucke nach, ob sie da ist usw.
Er: Brüllt: Geht das nicht schneller, sie....
Ich: Es tut mir leid, aber ich bin noch nicht so lange hier!
Er: hält die klappe und bedankt sich, als ich ihn zur entsprechenden person bringe.
Ja, das war gut - vor drei monaten wäre ich noch mit einer schreiattake durch die ganze firma gerannt, mittlerweile bn ich etwas cooler!
Aber ich glaube, irgendwann schreibe ich noch eine Fanfic über mein Arbeit, Titel: Detectiv Yu und die Suche nach den Rechtschreibfehlern! oder Das Survivalbuch für Anfänger! oder so...
Wo wir gerade bei fanfix sind: Ich habe in letzter zeit unheimlich vielg eschreiben - ihr könnt also mal lesen - und auch selber viel gelsehen und ich wollte nochmal sagen, dass ihr wirklich gut schreiben könnt! Es macht spaß zu sehen, auf was für unterschiedliche ideen ihr kommt! Toll!
Und nun zu mir bzw. einer kleinen entstehungsgeschcihte: Wer schon A.K. (Yugioh) gelesen hat - was nicht ganz so viele waren - wird feststellen, dass alles nur Seine Schuld ist - ja, genau wegen dem Typen mit dem Bumms und Hechel usw.
Alle lief in etwa so ab:
Ich, wollte ihn irgendwie anquatschen udn weis, dass er den Faust - von Goethe, das komische dicke, unvrständliche aber doch ganz banale Deutsch-Utnerricht-Horrorbuch - liebt:
Hey, ich will ein Drama über Faust schreiben!
ER: gibt mir ca. eine Millionnen Tips, drei Seiten lang.
Ich: Danke.
Und denke mri: es wär echt blöd, wenn der dann dirgendwann mal fragt, wass ich denn so gamcht hätte - und dcht mir promt: man könnte es ja mal versuchen! Und weil ich so gaga bin und herausforderungen liebe, habe ich das auch gemacht!
Aber interessanterweise ist der herr eher zum sorgenden Vater geworden, der wie alle eltern ein otto-normal-jungchen haben will: nix graue-maus, aber auch nicht drogensüchtig usw. Und meph ist vom allgemeinen kritiker zum allgemeinen kritiker mutiert, der mir aber auch die chance gibt, mal richtig auf den putz zu hauen. Es macht echt spaß!
Aber allen Abgsechreckten sei gesagt: Es wird auch wieder normal gerdete! spätestens im nächsten kapy!
Also dann: bis irgendwann mal!!
Ich ziehe mich NICHT vor euch aus.... (Persönliches)
...zumindest nicht in der wirklichkeit, denn da sitzen eine menge leute um mich herum. Aber sinnbildlich wörtrlich wird es langsam mal zeit, den schleier über der starken kritikerin zu lüften, und klartext zu rden. Mir fällt dieser schritt nicht leicht, und deswegen wäre es nicht, das nicht als banales geschwafel hinzunehmen und nettiket-abweichungen zu vermeiden.
Ich ziehe mich - bildlich- aus. ich nehme die ohrringe ab, lege die Brille, die egen auf meiner nase thronte, falte sie zusammenund lege sie auf den tisch. Ich lege den pulli ab. Und ziehe das t-shirt aus. Mein gürtel fliegt auf den Boden, meine hose folgt ihm - nur BILDLICH!!- und schon stehe ich a la sailor moon usw. vor euch und enthülle. Und was sieht man?
Ein kleines würmchen. Ein kleines würmchen, das Angst hat. Angst vor den Menschen. Ein würmchen, dass sich nicht traut, andere anzusprechen, weil es angst vor ablehnung hat. Man könnte reden. Man könnte viel reden. man könnte schlecht reden. Und gerade weil man nicht redet, wird noch viel schlechter von einem geredet, weil man meint, dass es zu schüchtern, interessenlos sei. Aber das ist es ja nciht. Es hat einfach nur angst. ES hat einfach nur angst, etwas falsches zu sagen.
Und andererseits fragt es sich, warum die größten nervensägen beachtet, geachtet werden. Aber es weis es nicht. Es ist ihm unerklllärlich.
Das würmchen hat keine realen freunde und weis auch ncit, wie es welche bekommt. Und gerade weil es stillgestanden hat, wird es für immer stillstehen.
Was hier so einfachk lingt, ist in wirklichkeit ein problem von unvorstellbarer größe. Größer als ein tsunami, größer als eine hungesnot, größer als vier millionen arbeitslose. Wir reden immer so viel davon, aber ovnk leinen würmern redet niemand. Weil sie einsam leiden,w eil sie nicht magersüchtig oder gewaltätig sind... os ist das nun mal..
Und nune eine frage: ist das würmchena llein?
Thats it.
Der 30. September (Persönliches)
Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs,
seit genau 29 Tagen habe ich nicht mehr geschrieben – deshalb wird’s jetzt etwas länger.....
1. Seit oben geannten 29 tagen befinde ich mich nur im Stand des BBiG, einem tollen Gesetz. Und in eben diesen 29 Tagen ist einiges passiert. U.a. habe ich das wort Aktendully öfter verwendet, als in meinem ganzen Leben zuvor! Und ich habe mich öfter geschnitten, als in meinem ganzen Leben zuvor – aber nie tief. Und was passiert, wenn man beides kombiniert – richtig: ein schöner Schnitt mitten auf der Fingerkuppe, dessen roter Saft mit meinem Nagel zu einem eigentümlichen Kunstwerk verschmiltz! Und ich konnte zwei tage nicht richtig tippen – in meinem Beruf nicht so toll...! Und vor allen Dingen: nach zwei monaten pause, entspannung usw. heißt es jetzt wieder LERNEN; LERNEN; LERNEN! Alles notieren, viel kapieren und dabei nicht kapitulieren...
2. Und es heißt eingewöhnen – was leichter gesagt als getan ist. Man ist mit völlig neuen Leuten zusammen, deren altersunteschied nicht gerade klein ist, man ist auch wieder diesem klassenkram untergeordnet usw... und alles erinnert einen an früher – seien es die blumen, mit denen man seinen hefter in langweiligen momenten verziert, seien es die Stifte, mit denen man schreibt oder auch die Gewohnheit, in den kleinen pausen immer auf den hof zu gehen- und dann, im gegesatz zu früher, gewissermaßen als erinnerung, dass es vorbei ist, einem umweg zu machen, um wieder ins schulhaus zu kommen.
Man denke immer, neuer Lebensabschnitt – jetzt fange ich von vorne an! Aber das geht nicht; man kann sich nicht verändern, nicht von heute auf morgen....
Allgemein gesagt: man will soooo vieles – und muss doch erkennen, dass man nichts kann..... noch nicht....
3.In der Schule lernt man fürs Leben sagt man – in meiner Schule u.a. seine Schamgrenze nach unten zu setzten, denn wir dürfen mangels vernünftigem Sportplatz, mitten auf einem ziemlich viel belebten fußweg – alsphaltiert – unsere Läufe machen! Echt toll!! Von diesen menschen „bewundert“ zu werden sit schon toll!!!
4.Es ist wirklich putzig: je mehr man sich eine story ausdenken will, desto komplizierter wird es; man muss so viele entscheidungen treffen – schreib ich n8n dieses wort oder jenes usw.... Das it auch nicht so tolll....
So, das wars für heute – bis zum hoffentlich nächsten mal!!
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