Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs!
ich schreibe heute, weil ich an einer Grenze angekommen bin. An eine Grenze, die ich schon immer erreichen würde, vor der ich mich aber auch die ganze Zeit gefürchtet habe. Sie ist die chance auf etwas neues und gleichzeitig zerstört sie etwas altes - und nciht nur das - vielleicht zerstört sie mich...
Es klingt banal, aber jetzt bin ich an dem Punkt, an dem das Internex nicht nur für mich existiert, wenn ich im Netz bin, sondern bei all meinen Tätigkeiten.
Ich denke über die verfassten TExte auch in meiner Freizeit nach, ich verändere meine Meinung - und das doch nur mit Hilfe eines Mediums, von dem ich dachte, es sei irgendwie irreal, weil alle personen in dieser form doch vielleicht gar nicht exisiteren. Es war wie ein paralleuniversum, aber jetzt vermischt sich beides irgendwie.
Ich wollte an den PUnkt kommen, an dem sich meine Meinung verändert, ich wollte mich verändern lassen, auch wenn ich wusste, dass ich dazu in die Tiefen des Netzes eindrinen muss - und die gefahr besteht, dass ich süchtig werde.
Während ich früher meterweit von den klippe entfernt stand, bin ich jetzt genau an der kante zwischen sicherheit und abgrund.....
Das Internet ist gerade in der Ziet der ferien ein wichtiger Teil meines lebens geworden, denn sonst würde ich gar nicht mehr mit anderen kommunizieren können - alle leute sind ja weg.....
Aber ich schwanke stark in richtung angrund, ich wünschte mir manchmal, jd. aus dieser welt in der realen sehen zu können, aber ds geht nicht, dass ist irreal, das ist wie eine Vorstellung, eine Fantasie, ein Wunsch, der nie in der Erfüllung gehen wird und aus meiner Einsamkeit heraus entsteht....
Ich bin an der grenze und ich muss aufpassen, dass ich nicht runterfalle - aber ds werde ich nicht!!1
yu